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CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis

Sozialpsychiatrie und Psychoanalyse - „unreife, rempelnde und rivalisierende Geschwister”?

Georg Schomerus, Sabine Heitmann, Steffi G. Riedel-Heller, Matthias C. Angermeyer · Psychiatrische Praxis · Ausgabe 05/2006 · S. 233-239

DOI 10.1055/s-2006-940006

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGeorg Schomerus, Sabine Heitmann, Steffi G. Riedel-Heller, Matthias C. Angermeyer
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
Ausgabe05/2006
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 233-239

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung ANLIEGEN: Wir möchten den Einfluss der Psychoanalyse auf die Sozialpsychiatrie heute und vor 30 Jahren bestimmen. METHODE: Systematische Analyse aller Artikel, die 1974, 1975, 2004 und 2005 in der PSYCHIATRISCHEN PRAXIS erschienen sind. ERGEBNISSE: Während vor 30 Jahren häufig auf Freud und die Psychoanalyse Bezug genommen wurde, ist dies aktuell kaum noch der Fall. SCHLUSSFOLGERUNG: Der früher geäuß…

Zitieren

Zitierempfehlung

Georg Schomerus, Sabine Heitmann, Steffi G. Riedel-Heller, Matthias C. Angermeyer (2006) Sozialpsychiatrie und Psychoanalyse - „unreife, rempelnde und rivalisierende Geschwister”?. Psychiatrische Praxis, 33 (05), 233-239. https://doi.org/10.1055/s-2006-940006

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