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CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis

Ambivalenzen in der Beziehung von Eltern zu einem schizophreniekranken oder substanzabhängigen erwachsenen Kind

Amelie Burkhardt, Stefanie Rudorf, Carolin Brand, Brigitte Rockstroh, Karl Studer, Frank Lettke, Kurt Lüscher · Psychiatrische Praxis · Ausgabe 05/2007 · S. 230-238

DOI 10.1055/s-2006-940064

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAmelie Burkhardt, Stefanie Rudorf, Carolin Brand, Brigitte Rockstroh, Karl Studer, Frank Lettke, Kurt Lüscher
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
Ausgabe05/2007
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 230-238

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung ANLIEGEN Die Beziehung von Eltern zu einem schizophreniekranken bzw. substanzabhängigen erwachsenen Kind wird mit jener zu dessen gesunden Geschwistern sowie mit gewöhnlichen Eltern-Kind-Beziehungen verglichen. METHODE Befragt wurden 43 Eltern von Psychiatriepatienten und 38 Eltern aus Vergleichsfamilien. Erfasst wurden Ambivalenz, Zufriedenheit und Verbundenheit. ERGEBNISSE Eltern psychisch Erkrankt…

Zitieren

Zitierempfehlung

Amelie Burkhardt, Stefanie Rudorf, Carolin Brand, Brigitte Rockstroh, Karl Studer, Frank Lettke, Kurt Lüscher (2007) Ambivalenzen in der Beziehung von Eltern zu einem schizophreniekranken oder substanzabhängigen erwachsenen Kind. Psychiatrische Praxis, 34 (05), 230-238. https://doi.org/10.1055/s-2006-940064

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