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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Hyperexzitabilitätssyndrome peripherer Nerven: Varianten, Differenzialdiagnosen und Therapie anhand eines Fallbeispieles

H.-J. Gdynia, P. Kühnlein, A. C. Ludolph, A.-D. Sperfeld · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2006 · S. 560-563

DOI 10.1055/s-2006-940079

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH.-J. Gdynia, P. Kühnlein, A. C. Ludolph, A.-D. Sperfeld
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2006
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 560-563

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hyperexzitabilitätssyndrome peripherer Nerven sind eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die durch kontinuierliche, spontan auftretende Muskelfaseraktivität, sichtbare Myokymien und Muskelkrämpfe gekennzeichnet sind. Zu diesen Syndromen zählen die Neuromyotonie, deren autoimmun bedingte Form als Isaac-Syndrom bezeichnet wird, sowie das durch zusätzliche zentralnervöse Auffälligkeiten charakterisie…

Zitieren

Zitierempfehlung

H.-J. Gdynia, P. Kühnlein, A. C. Ludolph, A.-D. Sperfeld (2006) Hyperexzitabilitätssyndrome peripherer Nerven: Varianten, Differenzialdiagnosen und Therapie anhand eines Fallbeispieles. Aktuelle Neurologie, 33 (10), 560-563. https://doi.org/10.1055/s-2006-940079

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