CareLit · DOI-Nachweis · Die Rehabilitation
Aspekte der Fallzahlkalkulation und Powerberechnung anhand von Beispielen aus der rehabilitationswissenschaftlichen Forschung
DOI 10.1055/s-2006-940113
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Kutschmann, R. Bender, U. Grouven, G. Berg
ZeitschriftDie Rehabilitation
Ausgabe06/2006
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 377-384
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Vielfach wird in medizinischen Studien berichtet, dass ein vermuteter Effekt, z. B. bezüglich der Wirksamkeit einer Maßnahme, nicht gefunden werden konnte. Dies kann damit zusammenhängen, dass die Zahl der in die Studie eingeschlossenen Patienten zu klein war, um einen tatsächlich vorhandenen Effekt entdecken zu können. Oft ist dies darauf zurückzuführen, dass vor Beginn der Studie eine solide Fallza…
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M. Kutschmann, R. Bender, U. Grouven, G. Berg (2006) Aspekte der Fallzahlkalkulation und Powerberechnung anhand von Beispielen aus der rehabilitationswissenschaftlichen Forschung. Die Rehabilitation, 45 (06), 377-384. https://doi.org/10.1055/s-2006-940113
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