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CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis

Soziale Repräsentation eines psychoanalytischen Konzepts: Was versteht die Öffentlichkeit unter einem „unbewussten Konflikt”?

Georg Schomerus, Sabine Heitmann, Herbert Matschinger, Matthias C. Angermeyer · Psychiatrische Praxis · Ausgabe 04/2008 · S. 182-186

DOI 10.1055/s-2006-940116

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGeorg Schomerus, Sabine Heitmann, Herbert Matschinger, Matthias C. Angermeyer
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
Ausgabe04/2008
Jahrgang / SeitenJg. 35 · S. 182-186

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung ANLIEGEN Wir möchten herausfinden, wie weit psychoanalytische Konzepte in der Allgemeinbevölkerung verbreitet sind und untersuchen dazu die soziale Repräsentation des Begriffs unbewusster Konflikt. METHODE Bevölkerungsbasierte Telefonbefragung (n = 1010) mit offenen Fragen zur Bedeutung und Herkunft des Begriffs. ERGEBNISSE 5 % der Befragten gaben eine Definition mit klar psychoanalytischen Elementen…

Zitieren

Zitierempfehlung

Georg Schomerus, Sabine Heitmann, Herbert Matschinger, Matthias C. Angermeyer (2008) Soziale Repräsentation eines psychoanalytischen Konzepts: Was versteht die Öffentlichkeit unter einem „unbewussten Konflikt”?. Psychiatrische Praxis, 35 (04), 182-186. https://doi.org/10.1055/s-2006-940116

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