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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Disinhibition oder Fazilitation nach repetitivem Handtraining?

M. Schubert, C. I. Renner, E. Kretzschmar, G. Waldmann, H. Hummelsheim · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2006 · S. 198-203

DOI 10.1055/s-2006-940118

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Schubert, C. I. Renner, E. Kretzschmar, G. Waldmann, H. Hummelsheim
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2006
Jahrgang / SeitenJg. 37 · S. 198-203

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG Aufgabenspezifische Veränderungen der intrakortikalen Inhibition und Fazilitation sind bekannt. In dieser Studie wurde der Mechanismus, der kurz nach den jeweiligen Einzelbewegungen während einer repetitiven physiotherapeutischen Trainingsaufgabe wirksam ist, mittels der transkraniellen magnetischen Doppelstimulation untersucht. METHODIK Das repetitive Training bestand aus Handextensionen…

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M. Schubert, C. I. Renner, E. Kretzschmar, G. Waldmann, H. Hummelsheim (2006) Disinhibition oder Fazilitation nach repetitivem Handtraining?. Klinische Neurophysiologie, 37 (03), 198-203. https://doi.org/10.1055/s-2006-940118

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