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CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis

rTMS zur Behandlung von Schlafstörungen - zwei Kasuistiken

Tamara Kunze, Berthold Langguth, Peter Eichhammer, Göran Hajak, Heribert Fleischmann · Psychiatrische Praxis · Ausgabe S 1/2007 · S. S77-S78

DOI 10.1055/s-2006-940186

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenTamara Kunze, Berthold Langguth, Peter Eichhammer, Göran Hajak, Heribert Fleischmann
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
AusgabeS 1/2007
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. S77-S78

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung ANLIEGEN Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) gewann in den letzten Jahren zunehmendes Interesse als innovatives Verfahren zur Therapie neuropsychiatrischer Erkrankungen. Dabei fanden sich vielfältige Hinweise auf Interaktionen zwischen rTMS-Effekten und Schlaf. METHODE Zwei Patienten mit primär chronischer Insomnie wurden 15 Tage lang mit rTMS im Bereich des präfrontalen Kortex hoc…

Zitieren

Zitierempfehlung

Tamara Kunze, Berthold Langguth, Peter Eichhammer, Göran Hajak, Heribert Fleischmann (2007) rTMS zur Behandlung von Schlafstörungen - zwei Kasuistiken. Psychiatrische Praxis, 34 (S 1), S77-S78. https://doi.org/10.1055/s-2006-940186

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