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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Vertebroplastie bei osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen: Bedeutung der intradiscalen Zementleckagen für die Häufigkeit von Anschlussfrakturen

B Pitton, P Drees, S Herber, J Heine, C Düber · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 05/2006

DOI 10.1055/s-2006-940926

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB Pitton, P Drees, S Herber, J Heine, C Düber
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe05/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ziele: Untersuchung der Häufigkeiten von intradiscalen Zementleckagen und Anschlussfrakturen im Verlauf nach Vertebroplastie von osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen Methode: Bei 160 Patienten (50 Männern, 110 Frauen, Alter 71,1±9,9 Jahre) wurden 315 Wirbelkörperfrakturen (129 BWK, 186 LWK) mittels Vertebroplastie behandelt. Die Platzierung der Kanüle und die Zementapplikation erfolgten unter CT-Fluoroskopie und D…

Zitieren

Zitierempfehlung

B Pitton, P Drees, S Herber, J Heine, C Düber (2006) Vertebroplastie bei osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen: Bedeutung der intradiscalen Zementleckagen für die Häufigkeit von Anschlussfrakturen. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren (05). https://doi.org/10.1055/s-2006-940926

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