CareLit · DOI-Nachweis · Der Nuklearmediziner
Pathophysiologische Grundlagen und diagnostische Grenzen der konventionellen Skelettszintigraphie
DOI 10.1055/s-2006-942255
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC. Schümichen, S. Dunkelmann
ZeitschriftDer Nuklearmediziner
Ausgabe04/2006
Jahrgang / SeitenJg. 29 · S. 227-236
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das normale Skelettszintigramm reflektiert die physiologische regionale Knochenneubildungsrate, die auf das Remodeling und die Aufrechterhaltung der Kalziumhomöostase zurückgeht. Osteotrope Radiopharmaka können sowohl als Perfusionsmarker als auch als Marker des regionalen Knochenstoffwechsels eingesetzt werden. Eine lokale Hyperperfusion ohne gesteigerten Knochenstoffwechsel findet sich bei der Inak…
Zitieren
Zitierempfehlung
C. Schümichen, S. Dunkelmann (2006) Pathophysiologische Grundlagen und diagnostische Grenzen der konventionellen Skelettszintigraphie. Der Nuklearmediziner, 29 (04), 227-236. https://doi.org/10.1055/s-2006-942255
Mit CareLit weiterarbeiten