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CareLit · DOI-Nachweis · Viszeralchirurgie

Chirurgische und pathologische Qualitätssicherung beim Rektumkarzinom - eine besondere Herausforderung mit Einfluss auf die Therapie?

T. Liersch, H. Rothe, B. M. Ghadimi, C. Langer, H. Becker · Viszeralchirurgie · Ausgabe 05/2006 · S. 324-332

DOI 10.1055/s-2006-942286

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Liersch, H. Rothe, B. M. Ghadimi, C. Langer, H. Becker
ZeitschriftViszeralchirurgie
Ausgabe05/2006
Jahrgang / SeitenJg. 41 · S. 324-332

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der Chirurg wird in der Therapie des Rektumkarzinoms als ein entscheidender Prognosefaktor angesehen. Seine Verantwortlichkeit für einen langfristigen Therapieerfolg liegt nicht nur in der Gewährleistung einer komplikationsarmen Operation (geringe Morbidität und Letalität), sondern auch im Erlernen moderner Resektionstechniken (z. B. der totalen mesorektalen Exzision, TME), im Erwerb profunder onkolo…

Zitieren

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T. Liersch, H. Rothe, B. M. Ghadimi, C. Langer, H. Becker (2006) Chirurgische und pathologische Qualitätssicherung beim Rektumkarzinom - eine besondere Herausforderung mit Einfluss auf die Therapie?. Viszeralchirurgie, 41 (05), 324-332. https://doi.org/10.1055/s-2006-942286

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