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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Haben die postnatal anhaltend hohen Konzentrationen der Fetalzonensteroide eine klinische Bedeutung?

B Kampschulte, SA Wudy, M Hartmann, H Gack, RH Bödeker, L Gortner, M Heckmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 05/2006

DOI 10.1055/s-2006-943233

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB Kampschulte, SA Wudy, M Hartmann, H Gack, RH Bödeker, L Gortner, M Heckmann
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe05/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Bei Frühgeborenen (FG) hält die Aktivität der Fetalzone der Nebennierenrinde auch postnatal bis zum eigentlichen Geburtstermin an. Das Hauptprodukt der Fetalzone Dehydroepiandrosteronsulfat hemmt in vitro die Surfactantsynthese in fetalem Lungengewebe. Die Inzidenz pulmonaler Erkrankungen ist bei männlichen FG höher als bei weiblichen. Fragestellung: Besteht bei FG ein Zusammenhang zwischen den Ausschei…

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Zitierempfehlung

B Kampschulte, SA Wudy, M Hartmann, H Gack, RH Bödeker, L Gortner, M Heckmann (2006) Haben die postnatal anhaltend hohen Konzentrationen der Fetalzonensteroide eine klinische Bedeutung?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (05). https://doi.org/10.1055/s-2006-943233

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