CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Gut beschrieben, schwer erkannt: Progressive multizystische Enzephalopathie nach pränataler Ischämie-Hypoxie
DOI 10.1055/s-2006-943340
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenL Garten, D Hüseman, G Stoltenburg-Didinger, U Felderhoff-Mueser, K Weizsäcker, I Scheer, M Obladen
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe05/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Bei ätiologisch unklaren neonatalen progressiven Enzephalopathien kommt differentialdiagnostisch eine progressive multizystische Enzephalopathie (PME) nach pränataler transienter Hypoxie-Ischämie in Betracht. Sie ist durch ein typisches klinisches und morphologisches Muster gekennzeichnet. Eine unauffällige pränatale Anamnese schließt eine PME nicht aus, erschwert aber die Diagnosestellung. In dieser Sit…
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L Garten, D Hüseman, G Stoltenburg-Didinger, U Felderhoff-Mueser, K Weizsäcker, I Scheer, M Obladen (2006) Gut beschrieben, schwer erkannt: Progressive multizystische Enzephalopathie nach pränataler Ischämie-Hypoxie. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (05). https://doi.org/10.1055/s-2006-943340
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