CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Diabetologie und Stoffwechsel

Hohe Serumkonzentrationen von asymmetrischem Dimethylarginin nach der Entbindung sagen bei Frauen mit Gestationsdiabetes die Entwicklung von Typ 2 Diabetes vorher

F Mittermayer, A Kautzky-Willer, C Winzer, K Krzyzanowska, W Kollmann, S Demehri, A Tura, G Pacini, O Wagner, M Wolzt · Diabetologie und Stoffwechsel · Ausgabe 06/2006

DOI 10.1055/s-2006-943899

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF Mittermayer, A Kautzky-Willer, C Winzer, K Krzyzanowska, W Kollmann, S Demehri, A Tura, G Pacini, O Wagner, M Wolzt
ZeitschriftDiabetologie und Stoffwechsel
Ausgabe06/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Der endogene Stickmonoxidsynthase Antagonist asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA) steht mit erhöhtem kardiovaskulären Risiko und möglicherweise mit Störungen des Glukosemetabolismus in Zusammenhang. ADMA ist bei Frauen mit Gestationsdiabetes (GDM) nach der Entbindung erhöht. Ziel der Studie war es, herauszufinden, ob erhöhtes ADMA nach der Entbindung bei Frauen mit GDM Typ 2 Diabetes mellitus (T2DM)…

Zitieren

Zitierempfehlung

F Mittermayer, A Kautzky-Willer, C Winzer, K Krzyzanowska, W Kollmann, S Demehri, A Tura, G Pacini, O Wagner, M Wolzt (2006) Hohe Serumkonzentrationen von asymmetrischem Dimethylarginin nach der Entbindung sagen bei Frauen mit Gestationsdiabetes die Entwicklung von Typ 2 Diabetes vorher. Diabetologie und Stoffwechsel (06). https://doi.org/10.1055/s-2006-943899

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur