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CareLit · DOI-Nachweis · Diabetologie und Stoffwechsel

Die lokale Behandlung des Diabetischen Fuß-Syndromes (DFS) mit einem Proteaseinhibitor (PI) und deren Veränderungen von Matrix-Metalloproteasen (MMP) in der Wundflüssigkeit und die Auswirkungen auf die Wundheilung

M Motzkau, H Lehnert, R Lobmann · Diabetologie und Stoffwechsel · Ausgabe 06/2006

DOI 10.1055/s-2006-943917

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Motzkau, H Lehnert, R Lobmann
ZeitschriftDiabetologie und Stoffwechsel
Ausgabe06/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das DFS ist ein Problem für Patient und Gesundheitssystem. Die Wundheilung ist bei Diabetikern durch verschiedene Faktoren wie z.B. eingeschränkte Granulozytenfunktion,Mangel an Wachstumsfaktoren und Überschuß an MMPs eingeschränkt. Die Verwendung von Wundauflagen, die Proteasen binden oder inaktivieren, kann eine chronische in eine aktive Wunde überführen und somit die Wundheilung positiv beeinflussen. Methode: Wir…

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Zitierempfehlung

M Motzkau, H Lehnert, R Lobmann (2006) Die lokale Behandlung des Diabetischen Fuß-Syndromes (DFS) mit einem Proteaseinhibitor (PI) und deren Veränderungen von Matrix-Metalloproteasen (MMP) in der Wundflüssigkeit und die Auswirkungen auf die Wundheilung. Diabetologie und Stoffwechsel (06). https://doi.org/10.1055/s-2006-943917

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