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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Das psychiatrische Gutachten im Rentenverfahren - wie reliabel?

J. R. M. Dickmann, A. Broocks · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 07/2007 · S. 397-401

DOI 10.1055/s-2006-944303

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. R. M. Dickmann, A. Broocks
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe07/2007
Jahrgang / SeitenJg. 75 · S. 397-401

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Untersuchung liefert erste Daten zur Reliabilität psychiatrischer Gutachten. 22 Gutachter kamen zu einer heterogenen Beurteilung eines fiktiven Falles mit rezidivierender depressiver Störung. Bei Stellung der ICD-10 Hauptdiagnose werden verschiedene Diagnosen genannt. Die sozialmedizinische Formularbegutachtung bedeutet für die fiktive Versicherte, dass 8 Kollegen die medizinischen Voraussetzunge…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. R. M. Dickmann, A. Broocks (2007) Das psychiatrische Gutachten im Rentenverfahren - wie reliabel?. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 75 (07), 397-401. https://doi.org/10.1055/s-2006-944303

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