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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie

Eine partielle Amnioninsufflation des Rezipientenfruchtsacks bei stark getrübtem Fruchtwasser ermöglicht doch noch eine fetoskopische Laserablation pathologischer Plazentagefäße bei Zwillingstransfusionssyndrom mit Vorderwandplazenta

T Kohl, K Tchatcheva, P Van de Vondel, A Geipel, C Berg, U Gembruch · Zentralblatt für Gynäkologie · Ausgabe 05/2006

DOI 10.1055/s-2006-944498

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT Kohl, K Tchatcheva, P Van de Vondel, A Geipel, C Berg, U Gembruch
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe05/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Die Gasinsufflation der Fruchthöhle ist eines der wichtigsten Verfahren zur Verbesserung der Sichtbedingungen und Beherrschung von Blutungskomplikationen bei komplexen fetoskopischen Eingriffen. Der vorliegende Fall zeigt, dass das Verfahren auch bei der fetoskopischen Laserablation beim Zwillingstransfusionssyndrom operationsentscheidend Verwendung finden kann. Fallbericht: Bei einer 36-jährigen G-II/P…

Zitieren

Zitierempfehlung

T Kohl, K Tchatcheva, P Van de Vondel, A Geipel, C Berg, U Gembruch (2006) Eine partielle Amnioninsufflation des Rezipientenfruchtsacks bei stark getrübtem Fruchtwasser ermöglicht doch noch eine fetoskopische Laserablation pathologischer Plazentagefäße bei Zwillingstransfusionssyndrom mit Vorderwandplazenta. Zentralblatt für Gynäkologie (05). https://doi.org/10.1055/s-2006-944498

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