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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Ertaubung bei Wiskott-Aldrich-Syndrom

A. Zwickl, S. Tauber, W. J. Issing · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 04/2007 · S. 291-295

DOI 10.1055/s-2006-944751

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Zwickl, S. Tauber, W. J. Issing
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe04/2007
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 291-295

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG: Das Wiskott-Aldrich-Syndrom zählt zu den Phakomatosen. Die Vererbung erfolgt X-chromosomal rezessiv im Bereich Xp 11.3 - Xp 11.22. Klinische Manifestationen zeigen sich in Form einer Thrombozytopenie, eines Ekzems und einer Immunschwäche mit daraus resultierender Prädisposition für maligne Erkrankungen. Ein weiteres Kennzeichen der Erkrankung ist, wie von Aldrich 1954 beschrieben, eine re…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Zwickl, S. Tauber, W. J. Issing (2007) Ertaubung bei Wiskott-Aldrich-Syndrom. Pädiatrische Praxis, 86 (04), 291-295. https://doi.org/10.1055/s-2006-944751

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