CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Sekundärer Kupfermangel als Differenzialdiagnose der schweren Osteopenie eines Frühgeborenen mit Spontanfrakturen – Fallbericht –
DOI 10.1055/s-2006-946100
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB Wiebe, C Fremerey, U Pohlmann, M Ehlen, P Bartmann
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Kupfer ist Kofaktor der Lysyloxidase, die eine Quervernetzung von Kollagen- und Elastinmolekülen katalysiert. Im Tierversuch konnte gezeigt werden, dass Kupfermangel eine Beeinträchtigung der Stabilität des Kollagengerüstes des Knochens und dadurch Frakturen induzieren kann. Wir berichten über ein Frühgeborenes von 25 Schwangerschaftswochen, das nach komplikationsreichem Verlauf im Alter von 10 Wochen za…
Zitieren
Zitierempfehlung
B Wiebe, C Fremerey, U Pohlmann, M Ehlen, P Bartmann (2006) Sekundärer Kupfermangel als Differenzialdiagnose der schweren Osteopenie eines Frühgeborenen mit Spontanfrakturen – Fallbericht –. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-2006-946100
Mit CareLit weiterarbeiten