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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Plasmasteroideinzelmessungen repräsentieren nicht die Cortisolproduktionsraten (CPR) bei Frühgeborenen: Eine Studie mittels Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS)

M Heckmann, M Hartmann, B Kampschulte, B Grofer, SA Wudy · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 11/2006

DOI 10.1055/s-2006-946101

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Heckmann, M Hartmann, B Kampschulte, B Grofer, SA Wudy
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Bei Frühgeborenen können die CPR nicht invasiv durch Summation von Glucocorticoidmetaboliten im 24-Stundenurin bestimmt werden [1]. Es ist unklar, ob eine einzelne Plasmasteroidbestimmung repräsentativ für die Cortisolproduktion ist. Zudem birgt die hohe Konzentration an 3ß-Hydroxy-5-en-Steroidsulfaten aus der Foetalzone der Nebenniere die Gefahr kreuzreaktiver Interferenzen mit den Antikörpern der übli…

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Zitierempfehlung

M Heckmann, M Hartmann, B Kampschulte, B Grofer, SA Wudy (2006) Plasmasteroideinzelmessungen repräsentieren nicht die Cortisolproduktionsraten (CPR) bei Frühgeborenen: Eine Studie mittels Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS). Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-2006-946101

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