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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Führt eine PEG-Implantation bei Säuglingen mit VP-Shunt zu einem ehöhten Meningitis-Risiko?

S Sponholz, J Dinger, R Bergert, M Laaß, U Winkler · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 11/2006

DOI 10.1055/s-2006-946162

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Sponholz, J Dinger, R Bergert, M Laaß, U Winkler
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die enterale Ernährung über eine perkutane endoskopische Gastrostomie- (PEG-) Sonde ist eine effektive und elegante Methode in Situationen, in denen die orale Nahrungsaufnahme über einen längeren Zeitraum nicht durchführbar ist. Häufige Ursache einer dauerhaft gestörten oralen Nahrungsaufnahme sind komplexe neurologische Schädigungen. Dies trifft auf Patienten aller Altersklassen zu. Bei pädiatrischen Patienten sind…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Sponholz, J Dinger, R Bergert, M Laaß, U Winkler (2006) Führt eine PEG-Implantation bei Säuglingen mit VP-Shunt zu einem ehöhten Meningitis-Risiko?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-2006-946162

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