CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Ernährungsmedizin

Lecithin und konjugierte primäre Gallensäuren verhindern die Permeabilität von Endotoxinen durch eine konfluente Enterozytenschicht und unterdrücken so die Aktivierung subkultivierter Leukozyten

Parlesak, A.; Schäckeler, S.; Moser, L.; Bode, C. · Aktuelle Ernährungsmedizin · Ausgabe 3/2006 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-2006-946765

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenParlesak, A.; Schäckeler, S.; Moser, L.; Bode, C.
ZeitschriftAktuelle Ernährungsmedizin
Ausgabe3/2006
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Eine Endotoxinämie ist ein essentieller Bestandteil der pathophysiologischen Komplikationen, die bei einem Ikterus mit Gallengangsverschluss auftreten können. Als Ursache für diese Endotoxinämie wird eine erhöhte Migration von Zellwandbestandteilen gramnegativer intestinaler Bakterien angesehen. Ziel dieser Studie war es, eine mögliche Rolle von konjugierten primären Gallensäuren (=KPGS) und Lecithin, e…

Zitieren

Zitierempfehlung

Parlesak, A.; Schäckeler, S.; Moser, L.; Bode, C (2006) Lecithin und konjugierte primäre Gallensäuren verhindern die Permeabilität von Endotoxinen durch eine konfluente Enterozytenschicht und unterdrücken so die Aktivierung subkultivierter Leukozyten. Aktuelle Ernährungsmedizin, 19 (3), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-2006-946765

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur