CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Das Mona-Lisa-Syndrom - die periphere Fazialisparese in der Schwangerschaft
DOI 10.1055/s-2006-947216
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM.-C. Hellebrand, U. Friebe-Hoffmann, H. G. Bender, G. Kojda, T. K. Hoffmann
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe04/2006
Jahrgang / SeitenJg. 210 · S. 126-134
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Mona Lisa war vor der Erschaffung des berühmten Gemäldes (1503 bis 1506) schwanger. Medizinhistorisch wird darüber spekuliert, ob dem präzisen Anatom und Künstler Leonardo da Vinci das berühmte Lächeln der Dame durch die exakte Darstellung einer Gesichtsmuskel-Kontraktur oder einer Synkinese gelungen ist. Solche Pathologien finden sich gehäuft bei Degeneration und unvollständiger Regeneration des VII…
Zitieren
Zitierempfehlung
M.-C. Hellebrand, U. Friebe-Hoffmann, H. G. Bender, G. Kojda, T. K. Hoffmann (2006) Das Mona-Lisa-Syndrom - die periphere Fazialisparese in der Schwangerschaft. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 210 (04), 126-134. https://doi.org/10.1055/s-2006-947216
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