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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Konnatale Syphilis trotz Mutterschaftsvorsorge? Eine Evaluierung von 14 Fällen

M. Enders, I. Knaub, M. Gohl, I. Pieper, C. Bialek, H.-J. Hagedorn · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 04/2006 · S. 141-146

DOI 10.1055/s-2006-947218

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Enders, I. Knaub, M. Gohl, I. Pieper, C. Bialek, H.-J. Hagedorn
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe04/2006
Jahrgang / SeitenJg. 210 · S. 141-146

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die konnatale Syphilis ist durch eine adäquate Behandlung der Mutter in der Schwangerschaft fast immer vermeidbar. Jährlich werden dem Robert Koch-Institut aber 6 - 8 Fälle von konnataler Syphilis gemeldet. Ziel der vorliegenden Arbeit war es bei Fällen von konnataler Syphilis, die zur Schwangerschaftsanamnese und Mutterschaftsvorsorge (MuVo) vorliegenden Informationen näher zu analysier…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Enders, I. Knaub, M. Gohl, I. Pieper, C. Bialek, H.-J. Hagedorn (2006) Konnatale Syphilis trotz Mutterschaftsvorsorge? Eine Evaluierung von 14 Fällen. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 210 (04), 141-146. https://doi.org/10.1055/s-2006-947218

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