CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Stellenwert der Fundus-Autofluoreszenz in der Diagnostik von Makulaerkrankungen
DOI 10.1055/s-2006-948259
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Framme
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe07/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Fundus-Autofluoreszenz (AF) hat ihren Ursprung im Lipofuszin, welches als Alterspigment in den Lysosomen des Retinalen Pigmentepithels (RPE) akkumuliert. Mittels konfokalen Scanning-Laser-Ophthalmoskopen ist die nicht-invasive zwei-dimensionale Darstellung der AF möglich und gibt Aufschluss über den Stoffwechselzustand des RPE. Die AF lässt sich bei 488nm anregen und das emittierte Licht über 500nm wieder detekt…
Zitieren
Zitierempfehlung
C Framme (2006) Stellenwert der Fundus-Autofluoreszenz in der Diagnostik von Makulaerkrankungen. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde (07). https://doi.org/10.1055/s-2006-948259
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