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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Intraokulardruck nach intravitrealer Injektion – Ein biomechanisches Modell und seine Wirklichkeit

N Feucht, K Kotliar, I Lanzl, CP Lohmann, M Maier · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 07/2006

DOI 10.1055/s-2006-948273

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN Feucht, K Kotliar, I Lanzl, CP Lohmann, M Maier
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe07/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Intravitreale Injektionen finden breite Anwendung bei der Behandlung von Netzhauterkrankungen. Durch die intravitreale Injektion kann es in Abhängigkeit vom Injektionsvolumen zum intraokularen Druckanstieg kommen. Zur Bestimmung des Effekts der intravitrealen Injektion auf der intraokularen Druck (IOD) werden klinische Messungen mit einem biomechanischen Modell verglichen. Methoden: Ein biomechanisches…

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Zitierempfehlung

N Feucht, K Kotliar, I Lanzl, CP Lohmann, M Maier (2006) Intraokulardruck nach intravitrealer Injektion – Ein biomechanisches Modell und seine Wirklichkeit. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde (07). https://doi.org/10.1055/s-2006-948273

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