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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Der „faustische Schulterschluss“ in der Sozialhygiene Alfred Grotjahns (1869–1931): Soziale Hygiene und ihre Beziehungen zur Eugenik und Demographie

Ferdinand, U. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 7/2006 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-2006-948593

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFerdinand, U.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe7/2006
Jahrgang / SeitenJg. 68 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Im Vordergrund steht Alfred Grotjahns Konzept der Sozialen Hygiene. Im diesem – erstmals 1904 vorgestellt – verschmolz der „medizinische Kathedersozialist“ seine Forderung nach Wahrnehmung und Beschreibung der sozialen Faktoren im Gesundheits- und Krankheitsgeschehen mit seinem Leitmotiv des 'sozialhygienischen Kalküls' – der generationsüberspannenden Verbreitung der hygienischen Kultur. Zugleich legte…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ferdinand, U (2006) Der „faustische Schulterschluss“ in der Sozialhygiene Alfred Grotjahns (1869–1931): Soziale Hygiene und ihre Beziehungen zur Eugenik und Demographie. Das Gesundheitswesen, 68 (7), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-2006-948593

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