CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie
Das Mammastammzellkonzept – ein theoretisches Konstrukt oder klinisch bedeutsam?
DOI 10.1055/s-2006-950561
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Rody, U Holtrich, C Solbach, V Müller, E Ruckhäberle, R Gätje, M Gehrmann, G v Minckwitz, T Karn, M Kaufmann
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe08/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Modelle für die Entstehung der weiblichen Brustdrüse gehen derzeit von einer Östrogenrezeptor (ER) negativen Stammzelle und einer östrogensensiblen, ER positiven Progenitorzelle aus. Mammakarzinome, die auf der Grundlage einer gestörten Differenzierung der entsprechenden Vorläuferzellen entstehen, weisen einen entsprechenden Phänotyp auf, mit mutmaßlich unterschiedlichen klinischen Charakteristika. Durch globale Gen…
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A Rody, U Holtrich, C Solbach, V Müller, E Ruckhäberle, R Gätje, M Gehrmann, G v Minckwitz, T Karn, M Kaufmann (2006) Das Mammastammzellkonzept – ein theoretisches Konstrukt oder klinisch bedeutsam?. Zentralblatt für Gynäkologie (08). https://doi.org/10.1055/s-2006-950561
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