CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie
Diagnostik der Adenomyosis uteri – Magnetresonanztomographie (MRI) oder Transvaginalsonographie (TVS)?
DOI 10.1055/s-2006-950571
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Kissler, S Zangos, B Saleh, I Wiegratz, J Kohl, M Kaufmann
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe08/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: In letzter Zeit mehren sich die Hinweise, dass eine Adenomyose mit einer Prävalenz von bis zu 85% bei Endometriose vorliegt. Der Ausprägungsgrad der Adenomyose ist von entscheidender Bedeutung für die Fertilität der Patientin. Die T2-gewichtete MRI stellt die Adenomyose hervorragend da, ist aber für die tägliche Routine zu teuer. Kann mit einer hochauflösenden TVS eine ähnlich gute Detektion der Adeno…
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S Kissler, S Zangos, B Saleh, I Wiegratz, J Kohl, M Kaufmann (2006) Diagnostik der Adenomyosis uteri – Magnetresonanztomographie (MRI) oder Transvaginalsonographie (TVS)?. Zentralblatt für Gynäkologie (08). https://doi.org/10.1055/s-2006-950571
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