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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

Die Ausweitung der peripheren CD14+CD16+ Monozytenpopulation bei Morbus Crohn ist mit einem Anstieg der transendothelialen Migration von CD16+ Monozyten in die intestinale Mukosa assoziiert

S Koch, P Lebiedz, J Heidemann, W Domschke, T Kucharzik, A Lügering · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 09/2006

DOI 10.1055/s-2006-950674

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Koch, P Lebiedz, J Heidemann, W Domschke, T Kucharzik, A Lügering
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die vermehrte Produktion des proinflammatorischen Zytokins TNF-α in der Kolonmukosa trägt wesentlich zur Pathogenese chronisch entzündlicher Darmerkrankungen bei. Frühere Arbeiten haben gezeigt, dass eine distinkte CD14/CD16-positive Monozytenpopulation einen der Hauptproduzenten von TNF-α darstellt und dass diese Population bei einer Reihe von Krankheiten wie etwa rheumatoider Arthritis, Asthma oder HIV…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Koch, P Lebiedz, J Heidemann, W Domschke, T Kucharzik, A Lügering (2006) Die Ausweitung der peripheren CD14+CD16+ Monozytenpopulation bei Morbus Crohn ist mit einem Anstieg der transendothelialen Migration von CD16+ Monozyten in die intestinale Mukosa assoziiert. Zeitschrift für Gastroenterologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-950674

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