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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

Die Teilresektion der Pfortader bei einer partiellen Duodenopankreatektomie ist nicht mit einer erhöhten Morbität und Mortalität assoziiert

H Aselmann, J Mordukhovych, M Oeser, M Neipp, L Hoy, J Klempnauer, M Winkler · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 09/2006

DOI 10.1055/s-2006-951171

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH Aselmann, J Mordukhovych, M Oeser, M Neipp, L Hoy, J Klempnauer, M Winkler
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die partielle Duodenopankreatektomie (Whipple-Operation) ist die Therapie der Wahl bei Malignomen des Pankreaskopfes und juxtapapillären Tumoren des Duodenums. Auch bei chronischer Pankreatitis stellt sie eine therapeutische Option dar. Insbesondere bei malignen Tumoren ist eine Adhärenz an der Pfortader oder ihren Ästen oder sogar eine Infiltration nicht selten. Um eine R0-resektion zu erreichen, ist in…

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Zitierempfehlung

H Aselmann, J Mordukhovych, M Oeser, M Neipp, L Hoy, J Klempnauer, M Winkler (2006) Die Teilresektion der Pfortader bei einer partiellen Duodenopankreatektomie ist nicht mit einer erhöhten Morbität und Mortalität assoziiert. Zeitschrift für Gastroenterologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-951171

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