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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Prävalenz, Soziodemografie, mentale Gesundheit und Geschlechtsunterschiede bei Piercing und Tattoo

Aglaja Stirn, Elmar Brähler, Andreas Hinz · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 11/2006 · S. 445-449

DOI 10.1055/s-2006-951817

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAglaja Stirn, Elmar Brähler, Andreas Hinz
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe11/2006
Jahrgang / SeitenJg. 56 · S. 445-449

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG Wie hoch ist die Prävalenz von Körpermodifikationen (Tattoo und Piercing) in der deutschen Allgemeinbevölkerung? Welches sind die psychosozialen Hintergründe für die Körpermodifikationen? Gibt es psychische Besonderheiten und Geschlechtsunterschiede? METHODE Bei 2043 Personen im Alter von 14 bis 93 Jahren wurde eine repräsentative Umfrage durchgeführt. Zusätzlich wurden die Testverfahre…

Zitieren

Zitierempfehlung

Aglaja Stirn, Elmar Brähler, Andreas Hinz (2006) Prävalenz, Soziodemografie, mentale Gesundheit und Geschlechtsunterschiede bei Piercing und Tattoo. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 56 (11), 445-449. https://doi.org/10.1055/s-2006-951817

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