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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Ist die radikale vaginale Trachelektomie (RVT) onkologisch sicher? Ergebnisse nach Abschluss der Rekrutierung von 100 Patientinnen in die Studie „Uterus 6“ der AGO.

H Hertel, C Köhler, C Köhler, D Grund, P Hillemanns, M Possover, W Michels, A Schneider · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2006

DOI 10.1055/s-2006-952194

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH Hertel, C Köhler, C Köhler, D Grund, P Hillemanns, M Possover, W Michels, A Schneider
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ziel: Das Ziel dieser prospektiven klinischen Multizenterstudie der AGO ist die Überprüfung der Rezidivrate von Pat. mit Zervixfrühkarzinom, die mit laparoskopischer pelviner Lymphonodektomie und radikaler vaginaler Trachelektomie (RVT) behandelt wurden. Die perioperative Morbidität soll ebenfalls geprüft werden. Statistische Hypothese: wenn nicht mehr als 4 Rezidive bei 100 Pat. auftreten, dann kann man sicher sein…

Zitieren

Zitierempfehlung

H Hertel, C Köhler, C Köhler, D Grund, P Hillemanns, M Possover, W Michels, A Schneider (2006) Ist die radikale vaginale Trachelektomie (RVT) onkologisch sicher? Ergebnisse nach Abschluss der Rekrutierung von 100 Patientinnen in die Studie „Uterus 6“ der AGO. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952194

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