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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Verminderte Inzidenz dichorialer Geminigraviditäten durch die 677C>T Mutation des 5,10-Methylentetrahydrofolat-Reduktase (MTHFR)-Gens: möglicher Einfluss von Inhibin?

R Pavlik, S Hecht, K Keck, U Jeschke, I Mylonas, U Noss, K Friese, CJ Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2006

DOI 10.1055/s-2006-952213

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR Pavlik, S Hecht, K Keck, U Jeschke, I Mylonas, U Noss, K Friese, CJ Thaler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Wir konnten zeigen, dass die MTHFR-677C>T-Mutation das Risiko für spontan konzipierte dichoriale Geminigraviditäten deutlich reduziert. Wesentliche Vorraussetzung für die Entstehung dizygoter Gemini ist die Selektion und Ovulation von zwei dominanten Follikeln. Diese Prozesse werden entscheidend durch Inhibine reguliert, welche in Granulosazellen (GZ) produziert werden. Da der Phänotyp der MTHFR-677C>T-Mutation durc…

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Zitierempfehlung

R Pavlik, S Hecht, K Keck, U Jeschke, I Mylonas, U Noss, K Friese, CJ Thaler (2006) Verminderte Inzidenz dichorialer Geminigraviditäten durch die 677C>T Mutation des 5,10-Methylentetrahydrofolat-Reduktase (MTHFR)-Gens: möglicher Einfluss von Inhibin?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952213

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