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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Antikoagulation mit Cumarinderivaten–Risiken für die embryonale Entwicklung?

WE Paulus, S Schloemp, F Stoz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2006

DOI 10.1055/s-2006-952234

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWE Paulus, S Schloemp, F Stoz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Zur Thromboseprophylaxe werden auch bei Frauen im fertilen Alter häufig orale Antikoagulanzien eingesetzt. Unter dem in USA gebräuchlichen Cumarinderivat Warfarin wurde ein charakteristisches Fehlbildungsmuster beschrieben. Ausreichende Daten über den Schwangerschaftsausgang nach Exposition mit den in Mitteleuropa verbreiteten Cumarinderivaten Phenprocoumon und Acenocoumarol liegen bisher nicht vor. M…

Zitieren

Zitierempfehlung

WE Paulus, S Schloemp, F Stoz (2006) Antikoagulation mit Cumarinderivaten–Risiken für die embryonale Entwicklung?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952234

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