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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Prävalenz schwangerschaftsassoziierter Depressionen und Angststörungen in Deutschland–Ergebnisse der ‘Heidelberg Postpartum Study’ und Vorstellung eines Pilotprojekts zur Frühdiagnostik und –intervention in der Schwangerschaft

C Reck, H Maul, I Sicking, C Sohn, U Stefenelli, K Struben, C Mundt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2006

DOI 10.1055/s-2006-952238

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Reck, H Maul, I Sicking, C Sohn, U Stefenelli, K Struben, C Mundt
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Die Bedeutung schwangerschaftsassoziierter und peripartaler psychischer Krankheitszustände wie Depressionen und Angststörungen wird in Deutschland unterschätzt. In der Tat ist über die Prävalenz dieser psychischen Erkrankungen wenig bekannt, obwohl sie zu den häufigsten in der Postpartalperiode gehören. Insbesondere postpartale Angststörungen wurden bisher in Deutschland in keiner Studie untersucht. Dab…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Reck, H Maul, I Sicking, C Sohn, U Stefenelli, K Struben, C Mundt (2006) Prävalenz schwangerschaftsassoziierter Depressionen und Angststörungen in Deutschland–Ergebnisse der ‘Heidelberg Postpartum Study’ und Vorstellung eines Pilotprojekts zur Frühdiagnostik und –intervention in der Schwangerschaft. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952238

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