CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Persistierende Tumorzellen (PTZ) im Knochenmark von Brustkrebspatientinnen als Surrogatmarker für ein erhöhtes Rezidivrisiko in der onkologischen Nachsorge – eine Europäische Pooled Analyse
DOI 10.1055/s-2006-952262
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW Janni, B Naume, T Fehm, J Jückstock, B Rack, K Pantel, H Sommer, K Friese, E Solomayer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zielsetzung: Eine aktuelle Pooled-Analyse (n=4.199, NEJM 2005) hat die unabhängige prognostische Relevanz disseminierter Tumorzellen im Knochenmark (KM) zum Zeitpunkt der Primärdiagnose eines Mammakarzinoms etabliert. Die vorliegende Studie untersuchte die Frage, ob die Untersuchung des KM im Rahmen der onkologischen Nachsorge eine Einschätzung des individuellen Rezidivrisikos nach Abschluss der Primärtherapie ermög…
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W Janni, B Naume, T Fehm, J Jückstock, B Rack, K Pantel, H Sommer, K Friese, E Solomayer (2006) Persistierende Tumorzellen (PTZ) im Knochenmark von Brustkrebspatientinnen als Surrogatmarker für ein erhöhtes Rezidivrisiko in der onkologischen Nachsorge – eine Europäische Pooled Analyse. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952262
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