CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Breite Indikation für genetisches Präimplantations-Screening (PGS) durch Polkörperbiopsie erfordert ein Minimum von 8 Eizellen
DOI 10.1055/s-2006-952291
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB Acar, J Weimer, L Mettler, W Jonat, N Arnold, AG Schmutzler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Ziel der PGS ist es, die Schwangerschaftsrate zu steigern und die Abort- und Mehrlingsrate zu senken. Wir analysierten retrospektiv unsere Erfolgskaskade, insbesondere wie die Anzahl der Eizellen den Erfolg beeinflusst. Material und Methoden: PGS wurde allen Patientinnen mit mehr als 6 Eizellen angeboten. Mit Laser wurde der erste Polkörper am Tag 0 biopsiert, fixiert und hybridisiert auf die Chromosomen…
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B Acar, J Weimer, L Mettler, W Jonat, N Arnold, AG Schmutzler (2006) Breite Indikation für genetisches Präimplantations-Screening (PGS) durch Polkörperbiopsie erfordert ein Minimum von 8 Eizellen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952291
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