CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Thrombophilie-Screening nur bei positiver Familienanamnese?
DOI 10.1055/s-2006-952321
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW Eggert-Kruse, A Ziegler, S Horlbeck, G Rohr, T Strowitzki
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einige erbliche Störungen des Gerinnungssystems stellen ein erhebliches Risiko für thrombo-embolische Ereignisse dar. Eine APC (aktiviertes Protein C)-Resistenz beruht zumeist auf einer Punkt-Mutation des Faktor V-Gens (Faktor V Leiden (FVL) Mutation. Ein prospektives Screening aller konsekutiven neuen Patientinnen (n=434), die sich das erste Mal in der Endokrinologischen Ambulanz vorstellten (Altersvarianz 13–89 Ja…
Zitieren
Zitierempfehlung
W Eggert-Kruse, A Ziegler, S Horlbeck, G Rohr, T Strowitzki (2006) Thrombophilie-Screening nur bei positiver Familienanamnese?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952321
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