CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Körpersprachliche Signale bei gynäkologischer Untersuchung. Korrelation mit Angst, Depression und Erleben der Untersuchung
DOI 10.1055/s-2006-952329
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenRA Watrowski, M Dembinska, A Rohde
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Die gynäkologische Untersuchung (GU) ist sie die häufigste Interaktion zwischen Frauenarzt/-ärztin und Patientin. Die verbale Mitteilung der Gefühle und Empfindungen seitens der Patientin ist ebenso selten (Situationsstress, „steiles Machtverhältnis“, Scham), wie zuverlässig die rationale Wahrnehmung derer durch den Arzt ist. Zielsetzung: Identifizierung und Deutung von körpersprachlichen Signalen währe…
Zitieren
Zitierempfehlung
RA Watrowski, M Dembinska, A Rohde (2006) Körpersprachliche Signale bei gynäkologischer Untersuchung. Korrelation mit Angst, Depression und Erleben der Untersuchung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952329
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