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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Nachweis von Adhäsionsmolekülen und Matrix-Metalloproteinasen in Endometrioseherden

MM Wölfler, J Schomaker, M Wingens, B Kemp, A Wellmann, W Rath, S Rimbach · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2006

DOI 10.1055/s-2006-952338

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMM Wölfler, J Schomaker, M Wingens, B Kemp, A Wellmann, W Rath, S Rimbach
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Endometriose stellt neben Malignomen des weiblichen Genitale die häufigste Ursache für organdestruktives Wachstum dar und ist gekennzeichnet durch das Vorkommen von endometrialem Gewebe außerhalb des Cavum uteri. Für die Etablierung von Endometrioseherden und deren weiterer Proliferation spielt neben verschiedenen Adhäsionsmolekülen die lokale Expression von gewebedegradierenden Matrix-Metalloproteinase…

Zitieren

Zitierempfehlung

MM Wölfler, J Schomaker, M Wingens, B Kemp, A Wellmann, W Rath, S Rimbach (2006) Nachweis von Adhäsionsmolekülen und Matrix-Metalloproteinasen in Endometrioseherden. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952338

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