CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Minimal Residual Disease (MRD) im peripheren Blut bei Patientinnen mit primärem Mammakarzinom – Translationales Forschungsprogramm der SUCCESS-Studie
DOI 10.1055/s-2006-952388
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJK Jückstock, MW Beckmann, K Pantel, PA Fasching, W Janni, H Sommer, K Friese
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Aktuelle Studien weisen auf einen potentiellen Nutzen des Nachweises von MRD im peripheren Blut als Surrogatmarker zur Risikostratifizierung und zur Einschätzung von Effektivität u. Toxizität zytostat. Behandlung hin. Bisher liegen jedoch keine Verlaufsuntersuchungen an großen Kollektiven vor. Als Kooperationsprojekt dreier deutscher Universitätskliniken untersucht das TraFo-Programm d. SUCCESS-Studie d…
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Zitierempfehlung
JK Jückstock, MW Beckmann, K Pantel, PA Fasching, W Janni, H Sommer, K Friese (2006) Minimal Residual Disease (MRD) im peripheren Blut bei Patientinnen mit primärem Mammakarzinom – Translationales Forschungsprogramm der SUCCESS-Studie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952388
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