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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Häufigkeit und Bedeutung positiver Vaginalabstriche im Scheidenblindsack nach erfolgter Hysterektomie

A Nauth, D Wallwiener · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2006

DOI 10.1055/s-2006-952409

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Nauth, D Wallwiener
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Entnahme und Beurteilung zytologischer Abstriche aus dem vaginalen Blindsack wird häufig vernachlässigt, weil angenommen wird, dass eine Krebsentstehung nach Hysterektomie kaum noch möglich ist. In der täglichen Praxis fällt jedoch eine gewisse Häufung sog. sekundärer Vaginalkarzinome auf. Die zytologischen Befunde hysterektomierter Patientinnen der Jahre 1997–99 wurden retrospektiv ausgewertet und die positiven…

Zitieren

Zitierempfehlung

A Nauth, D Wallwiener (2006) Häufigkeit und Bedeutung positiver Vaginalabstriche im Scheidenblindsack nach erfolgter Hysterektomie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952409

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