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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Durchflusszytometrischer Nachweis von non-HLA-Antikörpern bei Patientinnen mit rezidivierenden Spontanaborten unter Verwendung der Chorioncarcinom-Zellline JEG 3.

N Rogenhofer, R Assef, M Fileki, K Friese, C Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2006

DOI 10.1055/s-2006-952412

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN Rogenhofer, R Assef, M Fileki, K Friese, C Thaler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Eine Gruppe von Patientinnen mit rezidivierenden Spontanaborten (RSA) produziert anti-paternale Antikörper, die mit paternalen Lymphozyten und major histocompatibility complex (MHC) Klasse I und II antigen-negativem Trophoblasten kreuzreagieren. Von hoher Bedeutung ist die Abgrenzung dieser Antikörper (AK) gegenüber anti-paternalen anti- Human Leucocyte Antigen (HLA)-AK, denn diese treten häufig auch im…

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Zitierempfehlung

N Rogenhofer, R Assef, M Fileki, K Friese, C Thaler (2006) Durchflusszytometrischer Nachweis von non-HLA-Antikörpern bei Patientinnen mit rezidivierenden Spontanaborten unter Verwendung der Chorioncarcinom-Zellline JEG 3. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952412

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