CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Mikrochirurgie oder In-vitro-Fertilisation (IVF) bei Störungen der Tubenfunktion? Ergebnisse von 536 mikrochirurgischen Operationen aufgrund tubarer Sterilität an der Medizinischen Hochschule Hannover von 1990–2001
DOI 10.1055/s-2006-952413
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Schippert, G Garcia-Rocha, I Staboulidou, M Wüstemann, HW Schlößer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Bei tubarer Sterilität kann entweder mit Hilfe einer rekonstruierenden Operation an den erkrankten Tuben oder im Rahmen einer IVF-Therapie einem Paar der Kinderwunsch erfüllt werden. Methodik: Von 1990–2001 wurden 426 Patientinnen (Pat.) (Alter 31 Jahre) aufgrund einer tubaren Sterilität mikrochirurgisch operiert: es wurden Adhäsiolysen, Anastomosen, Fimbrioplastiken und Salpingostomien durchgeführt. Bei…
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C Schippert, G Garcia-Rocha, I Staboulidou, M Wüstemann, HW Schlößer (2006) Mikrochirurgie oder In-vitro-Fertilisation (IVF) bei Störungen der Tubenfunktion? Ergebnisse von 536 mikrochirurgischen Operationen aufgrund tubarer Sterilität an der Medizinischen Hochschule Hannover von 1990–2001. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952413
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