CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Postpartale psychische Erkrankungen: Ein Risiko für Mutter und Kind–Chancen der Gynäkologie in der Prävention negativer langfristiger Effekte
DOI 10.1055/s-2006-952498
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP Trautmann-Villalba, C Hornstein
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Psychische Erkrankungen in Zusammenhang mit Schwangerschaft und Wochenbett sind häufig, werden aber oft nicht erkannt und nicht ausreichend behandelt. Postpartale Depressionen gehören zu den am häufigsten diagnostizierten Erkrankungen dieser Lebensphase und werden, internationalen epidemiologischen Studien zufolge, bei 10–15% der neuen Mütter festgestellt. In Deutschland werden deutlich geringere Prävalenzraten regi…
Zitieren
Zitierempfehlung
P Trautmann-Villalba, C Hornstein (2006) Postpartale psychische Erkrankungen: Ein Risiko für Mutter und Kind–Chancen der Gynäkologie in der Prävention negativer langfristiger Effekte. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952498
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