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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die kolposkopisch geführte Biopsie in Abhängigkeit vom Erfahrungsstatus–Bedeutung für die Praxis

H Heyer, S Grunwald, K Bobermien, J Quaas, K Schulz, D Arndt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2006

DOI 10.1055/s-2006-952532

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH Heyer, S Grunwald, K Bobermien, J Quaas, K Schulz, D Arndt
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Bei zunehmender Inzidenz von auffälligen zytologischen und kolposkopischen Befunden ist die sichere Indikationsstellung bedeutsamt. Eine histologische Sicherung der Verdachtsdiagnose sollte die Voraussetzung für eine Konisation sein. Beim Aufbau einer Dysplasiesprechstunde wurde der Wert einer kolposkopisch geführten Biopsie unter Berücksichtigung zunehmender Erfahrung ermittelt. Material und Methoden: V…

Zitieren

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H Heyer, S Grunwald, K Bobermien, J Quaas, K Schulz, D Arndt (2006) Die kolposkopisch geführte Biopsie in Abhängigkeit vom Erfahrungsstatus–Bedeutung für die Praxis. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952532

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