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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Homozygote MTHFR-Mutation als prothrombogener Gerinnungsdefekt. Bedeutung für die Schwangerschaft?

H Schinzel, D Dickemann, C Intertahl, C Interthal, D Peetz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2006

DOI 10.1055/s-2006-952594

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH Schinzel, D Dickemann, C Intertahl, C Interthal, D Peetz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Untersucht werden sollte, ob die homozygote MTHFR-Mutation in der Schwangerschaft und im Wochenbett zu erhöhten Homocysteinspiegeln führt und inwieweit bei diesen Merkmalsträgerinnen vermehrt Thromboembolien bzw. schwangerschaftassoziierte Komplikationen auftreten. Patienten und Methode: Eingeschlossen wurden insgesamt 21 Patientinnen mit nachgewiesener homozygoter MTHFR-Mutation C677T und aktueller S…

Zitieren

Zitierempfehlung

H Schinzel, D Dickemann, C Intertahl, C Interthal, D Peetz (2006) Homozygote MTHFR-Mutation als prothrombogener Gerinnungsdefekt. Bedeutung für die Schwangerschaft?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952594

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