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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Uteruserhaltendes Vorgehen nach Sectio cesarea bei Placenta percreta

B Rösing, C Berg, J Reinsberg, A Geipel, P van de Vondel, C Dorn, W Merz, K van der Ven, U Gembruch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2006

DOI 10.1055/s-2006-952604

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB Rösing, C Berg, J Reinsberg, A Geipel, P van de Vondel, C Dorn, W Merz, K van der Ven, U Gembruch
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bei einer 28-jährigen 3 Gravida 2 Para im Z.n. Sectio wurde in der 30. SSW sonographisch eine Plazenta praevia totalis diagnostiziert. Dopplersonographisch zeigte sich eine Infiltration des Myometriums im Bereich der alten Sectionarbe und der Blasenhinterwand im Sinne einer Plazenta percreta. Die Patientin drängte auf ein fertilitätserhaltendes Vorgehen. In der 37 + 1 SSW erfolgte die primäre Re-Sectio über einen Fu…

Zitieren

Zitierempfehlung

B Rösing, C Berg, J Reinsberg, A Geipel, P van de Vondel, C Dorn, W Merz, K van der Ven, U Gembruch (2006) Uteruserhaltendes Vorgehen nach Sectio cesarea bei Placenta percreta. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952604

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