CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Weibliche genitale Fehlbildungen und ihre assoziierten Malformationen–Empfehlungen zur einer standardisierten Diagnostik
DOI 10.1055/s-2006-952634
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP Oppelt, M von Have, SP Renner, M Paulsen, A Kellermann, PL Strissel, R Strick, S Brucker, D Wallwiener, MW Beckmann
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung Genitale Fehlbildungen werden mit einer Indizenz zwischen 0,1 bis 5% in der weiblichen Gesamtbevölkerung angegeben. Ursächlich hierfür wird eine Hemmungsfehlbildung der Müllerischen Gänge gesehen, die in verschiedenen Stadien der Embryogenese einsetzt. Eine exakte Verteilung der einzelnen Fehlbildungen lässt sich in der Literatur nur an zum Teil kleiner Fallzahlen subsumieren. Anhand der retrospektiven St…
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P Oppelt, M von Have, SP Renner, M Paulsen, A Kellermann, PL Strissel, R Strick, S Brucker, D Wallwiener, MW Beckmann (2006) Weibliche genitale Fehlbildungen und ihre assoziierten Malformationen–Empfehlungen zur einer standardisierten Diagnostik. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952634
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