CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Möglichkeiten der Detektion von Trophoblastzellen und fetaler mRNA in mütterlichem Blut

B Hoffmann, M Schmidt, AL Gellhaus, E Winterhager, R Kimmig, S Kasimir-Bauer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2006

DOI 10.1055/s-2006-952720

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB Hoffmann, M Schmidt, AL Gellhaus, E Winterhager, R Kimmig, S Kasimir-Bauer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2006
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Sowohl fetale Zellen als auch zellfreie fetale DNA zirkulieren im mütterlichen Blut. Präeklamptische Schwangere zeigen eine größere Menge zellfreier fetaler DNA als nicht-präeklamptische Schwangere. Freie fetale DNA ist jedoch nur bei männlichen Feten in der mütterlichen Zirkulation nachweisbar. Die Plazenta ist eine bedeutende geschlechtsunabhängige Quelle fetaler Nukleinsäuren, die in das mütterliche B…

Zitieren

Zitierempfehlung

B Hoffmann, M Schmidt, AL Gellhaus, E Winterhager, R Kimmig, S Kasimir-Bauer (2006) Möglichkeiten der Detektion von Trophoblastzellen und fetaler mRNA in mütterlichem Blut. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-2006-952720

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur